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wenn Sie weiterhin Nachrichten im Stile der EN lesen möchten, empfehle ich Ihnen:
Andre Hoek
Assad droht Israel
Eingestellt von ufri am 26 M?rz, 2010 - 11:25. Aktuelles | Israel | Terror gegen Israel
Syriens Präsident Bashar al-Assad hat am Mittwochabend bedrohliche Äusserungen in Richtung Israel von sich gegeben. Gegenüber Al-Manar, dem Fernsehsender der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, liess er verlauten: "Wir sind in einer Situation von weder Krieg noch Frieden, und dies ist eine vorübergehende Situation, die entweder zum Frieden oder zum Krieg führen wird."
"Wir glauben, dass wir einem Feind gegenüberstehen, der nur die Sprache der Gewalt versteht. Wir glauben nicht, dass der Frieden für die Region in Reichweite liegt, aber in jedem Fall gibt es viele Wege, die Ziele zu erreichen, und sie müssen nicht notwendigerweise über einen Krieg verlaufen", so Assad, der betonte, dass die syrische Armee sich "entwickle" und Damaskus in jeden Krieg eintreten werde, den man ihm auferlege.
Gleichzeitig teilte der syrische Präsident seine Einschätzung mit, wonach Israels Abschreckungspotential im Schwinden begriffen sei: "Die israelische Abschreckungskraft hat sich über die Zeit abgenutzt, obwohl Israel seine Macht ankurbelt. Gleichzeitig wird aber auch die Auffassung des 'Widerstands' auf der arabischen Strasse stärker. Praktisch ist Israel schwächer geworden, und seine militärische Schlagkraft garantiert gar nichts."
(Yedioth Ahronoth, 25.03.10)
Iran fordert 'Bestrafung' Israels
Eingestellt von ufri am 26 M?rz, 2010 - 11:22. Aktuelles | Israel | Terror gegen Israel
Der Iran hat sich abermals mit Hasstiraden gegen Israel in die internationale Debatte um den Nahostkonflikt eingeschaltet. Vor dem Hintergrund der jüngsten Verstimmungen über den Wohnungsbau in Ostjerusalem rief Ramin Mehmanparast, Sprecher des iranischen Aussenministeriums, den Westen dazu auf, gegen Israel vorzugehen.
"Das Vorgehen der westlichen Ländern sollte nicht länger theatralisch sein, sondern praktisch, [und] dem Staatsterrorismus des zionistischen Regimes eine Ende setzen", zitiert die Nachrichtenagentur ISNA Mehmanparast.
Gleichzeitig appellierte der Iraner an die Organisation der Islamischen Konferenz und die Arabische Liga, "ernsthaft mit den Kommentaren der Führer des zionistischen Regimes umzugehen …. Und mit wirklichen Lösungen zur Neutralisierung solcher Ansätze aufzuwarten".
(Yedioth Ahronoth, 25.03.10)
Nordkorea: Hunger, Verfolgung, aber auch Hoffnung
Eingestellt von ufri am 25 M?rz, 2010 - 14:42. Aktuelles | Christentum | Gesellschaft allgemein(25. März 2010/fa) – Besorgniserregende, aber auch hoffnungsvolle Nachrichten erhielt das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors aus dem verschlossenen Nordkorea. Trotz der prekären wirtschaftlichen Lage, Inflation, Lebensmittelknappheit und Hunger seien die Christen im Untergrund ermutigt.
UN-Menschenrechtsrat verurteilt Israel in mehreren Resolutionen
Eingestellt von ufri am 25 M?rz, 2010 - 14:39. Aktuelles | IsraelGENF (inn) - Der UN-Menschenrechtsrat in Genf hat am Mittwoch drei Resolutionen erlassen, in denen Israel verurteilt wird. Der jüdische Staat wird darin unter anderem wegen seiner Siedlungspolitik kritisiert, zudem werden ihm Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Einzig die USA hatten gegen alle Beschlüsse gestimmt.
Brisante Analyse ?ber Max Lucado
Eingestellt von ufri am 22 M?rz, 2010 - 13:50. Aktuelles | Deutschland | ChristentumMax Lucado begeistert als Bestsellerautor Millionen Leser. Seine Popularität und sein Einfluss werden immer größer – auch im deutschsprachigen Raum. Jetzt hat Thorsten Brenscheidt ein Buch vorgelegt, in dem er Lucados Botschaft analysiert und mit der Botschaft der Bibel vergleicht. Wie erzählt der Bestsellerautor biblische Geschichten nach? Wie werden geistliche Wahrheiten durch Alltagsszenen illustriert? Wie lassen sich sein Stil und seine Ausrichtung aus biblischer Sicht beurteilen?
Bei den vielen Zitaten aus Lucados Veröffentlichungen fallen unter anderem seine fragwürdigen Ausschmückungen auf. Z.B. beschreibt er den Herrn Jesus in der Situation, als er Petrus sagt, er habe für ihn gebetet: „Entschuldigen Sie, aber ich höre fast die Stimme eines tätowierten, mit einer Lederjacke bekleideten Kerls, der auf den Straßen einer Großstadt herumlungert. ‘He, Petrus, Satan wollte dich umlegen, aber bleib cool. Ich habe ihm gesagt: Mach mal sachte.’“ (Wenn Christus wiederkommt, S. 96.).
Lucado schreibt Marta, der Schwester Marias und des Lazarus (Lk 10,38-42), folgende abfällige Gedanken über Jesu Jünger zu: „Ich hätte Jesus bestimmt nicht eingeladen, wenn ich gewusst hätte, dass er die ganze Bande mitbringt. Diese Kerle essen wie die Scheunendre-scher und der Petrus rülpst immerzu.“ (Er versetzt immer noch Berge, S. 56.)
Unverminderte Christenverfolgung in Indien
Eingestellt von ufri am 5 M?rz, 2010 - 10:23. Aktuelles | Christentum | Verfolgung im AuslandKaum ein Monat vergeht, in dem Christen in Indien nicht beschimpft, Pastoren verprügelt oder Kirchen angegriffen werden. Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex belegt Indien Platz 26 in der Liste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Von den 1,1 Milliarden Einwohnern sind nur 2,3 Prozent Christen. Besonders auf dem Land ist die Verfolgung durch hindu-nationalistische Extremisten sehr hoch.
Open Doors ruft dazu auf, die Christen in Indien nicht zu vergessen und für sie zu beten.
Evangelische Allianz ermittelte über 150 Angriffe in 2009
Israel-Museum vereint getrennte Original-Bibeltexte
Eingestellt von ufri am 5 M?rz, 2010 - 10:20. Aktuelles | IsraelJERUSALEM (inn) - Im Israel-Museum in Jerusalem wurden jetzt zwei jahrhundertelang getrennte Bibeltexte zusammengeführt. Die Fragmente gehören zu den wenigen bisher gefundenen Bibelmanuskripten aus der Zeit zwischen dem 2. und 9. Jahrhundert, der sogenannten "Stillen Periode". Beide Teile wurden bislang an verschiedenen Orten aufbewahrt - erst durch ein Pressefoto kamen Forscher darauf, dass die Texte zusammengehören.
Biblische Stadt identifiziert
Eingestellt von ufri am 5 M?rz, 2010 - 10:18. Aktuelles | ChristentumBEIT SCHEMESCH (inn) - Die biblische Stadt Netaim könnte identisch sein mit der Festungsstadt Tel Kaiefa aus der Zeit des Königs David. Diese These vertritt Gershon Galil, Professor der Abteilung für Bibelstudien an der Universität Haifa.
USA: Atheisten tauschen Bibeln gegen Pornos
Eingestellt von ufri am 5 M?rz, 2010 - 10:08. Aktuelles | Zeitgeist | Gesellschaft allgemein"Schweinereien für Schweinereien" tauschen Atheisten in San Antonio derzeit – so zumindest lautet der Titel ihrer kontroversen Aktion. Gemeint ist: Wer eine Bibel, einen Koran oder eine andere Glaubensschrift abgibt, bekommt dafür ein Pornoheft.