Neuen Nachrichtenseite im Stil der EN

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Andre Hoek


Leiden? Wieso?

Der Märtyrer-Spiegel von Braght, herausgegeben um 1660, berichtet von einer Felicitas, die um das Jahr 200 in Mauretanien gefangen wurde und hingerichtet werden sollte, weil sie Christus nicht verleugnen wollte. Felicitas war aber hochschwanger und gemäß römischem Recht konnte sie erst nach der Geburt des Kindes getötet werden:

 


Birgit Kelle ?ber Nina Hagen

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Die bunte Nina wurde in ihrer Jugend von der eigenen Mutter zur Abtreibung gedrängt. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der solidarisierten Frauen? Offenbar hat sie sich das falsche Thema rausgesucht als Promotion für ihr neues Buch „Bekenntnisse“. Frauensoli gibts nur, wenn man FÜR Abtreibung ist, quasi als emanzipatorischer Akt. Dass Frauen darunter leiden, dass sie ihr Kind haben töten lassen, passt nicht ins Frauenbild der feministischen Schwestern.

 

 

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Ostjerusalem ?judenrein?

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Wie der »Telegraph« meldet, hat Obama Benjamin Netanjahu, den Ministerpräsidenten des einzigen wirklichen Verbündeten der USA im Nahen Osten, behandelt »wie den Präsidenten von Equatorialguinea«.

Anläßlich eines Treffens im Weißen Haus hat er ihm einen einseitigen Forderungskatalog vorgelegt, und als Netanjahu — der ja immerhin dem israelischen Volk Rechenschaft schuldet und nicht dem amerikanischen Präsidenten — nicht sofort allen Forderungen zustimmte, ist er gegangen mit den Worten: »Ich gehe jetzt in den Wohnflügel zu Michelle und den Mädchen essen, laßt mich wissen, wenn es etwas Neues gibt.« Und dann hat er den Ministerpräsidenten mit seinen Mitarbeitern einfach stundenlang sitzengelassen. Es gab weder gemeinsame Photos noch eine gemeinsame Abschlußerklärung. Obamas Kernforderung zielte auf den absoluten Stop aller israelischen Bautätigkeit im Osten der israelischen Hauptstadt und damit mittelbar auf ein judenreines Ostjerusalem — Forderungen, wie sie letztens schon von seiner Außenministerin und der deutschen Kanzlerin zu vernehmen waren.


Assad droht Israel

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Syriens Präsident Bashar al-Assad hat am Mittwochabend bedrohliche Äusserungen in Richtung Israel von sich gegeben. Gegenüber Al-Manar, dem Fernsehsender der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, liess er verlauten: "Wir sind in einer Situation von weder Krieg noch Frieden, und dies ist eine vorübergehende Situation, die entweder zum Frieden oder zum Krieg führen wird."

"Wir glauben, dass wir einem Feind gegenüberstehen, der nur die Sprache der Gewalt versteht. Wir glauben nicht, dass der Frieden für die Region in Reichweite liegt, aber in jedem Fall gibt es viele Wege, die Ziele zu erreichen, und sie müssen nicht notwendigerweise über einen Krieg verlaufen", so Assad, der betonte, dass die syrische Armee sich "entwickle" und Damaskus in jeden Krieg eintreten werde, den man ihm auferlege.

Gleichzeitig teilte der syrische Präsident seine Einschätzung mit, wonach Israels Abschreckungspotential im Schwinden begriffen sei: "Die israelische Abschreckungskraft hat sich über die Zeit abgenutzt, obwohl Israel seine Macht ankurbelt. Gleichzeitig wird aber auch die Auffassung des 'Widerstands' auf der arabischen Strasse stärker. Praktisch ist Israel schwächer geworden, und seine militärische Schlagkraft garantiert gar nichts."

(Yedioth Ahronoth, 25.03.10)


Iran fordert 'Bestrafung' Israels

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Der Iran hat sich abermals mit Hasstiraden gegen Israel in die internationale Debatte um den Nahostkonflikt eingeschaltet. Vor dem Hintergrund der jüngsten Verstimmungen über den Wohnungsbau in Ostjerusalem rief Ramin Mehmanparast, Sprecher des iranischen Aussenministeriums, den Westen dazu auf, gegen Israel vorzugehen.

"Das Vorgehen der westlichen Ländern sollte nicht länger theatralisch sein, sondern praktisch, [und] dem Staatsterrorismus des zionistischen Regimes eine Ende setzen", zitiert die Nachrichtenagentur ISNA Mehmanparast.

Gleichzeitig appellierte der Iraner an die Organisation der Islamischen Konferenz und die Arabische Liga, "ernsthaft mit den Kommentaren der Führer des zionistischen Regimes umzugehen …. Und mit wirklichen Lösungen zur Neutralisierung solcher Ansätze aufzuwarten".

(Yedioth Ahronoth, 25.03.10)

Quelle


Nordkorea: Hunger, Verfolgung, aber auch Hoffnung

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(25. März 2010/fa) – Besorgniserregende, aber auch hoffnungsvolle Nachrichten erhielt das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors aus dem verschlossenen Nordkorea. Trotz der prekären wirtschaftlichen Lage, Inflation, Lebensmittelknappheit und Hunger seien die Christen im Untergrund ermutigt.


UN-Menschenrechtsrat verurteilt Israel in mehreren Resolutionen

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GENF (inn) - Der UN-Menschenrechtsrat in Genf hat am Mittwoch drei Resolutionen erlassen, in denen Israel verurteilt wird. Der jüdische Staat wird darin unter anderem wegen seiner Siedlungspolitik kritisiert, zudem werden ihm Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Einzig die USA hatten gegen alle Beschlüsse gestimmt.


Citat des Tages X

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Scheidung ist Aggression gegen Kinder

 

Weil Scheidungen für die Kinder etwas sehr Schmerzliches sind, gibt es unter Eltern so etwas wie Selbsttäuschung, weil sie ihre Kinder eben nicht verletzt sehen wollen. Ihre Selbsttäuschung betrifft das, was sie den Kindern antun. Deshalb wird am nachdrücklichsten beschwiegen, dass Scheidungen eine von den Eltern gegen die Kinder gerichtete Form der Aggressivität darstellen. Diese Form der Aggressivität wird verleugnet. Deshalb sprechen Geschiedene nicht darüber und auch kein Ratgeber weist sie darauf hin. Je höher die Scheidungsziffern klettern, um so mehr greift diese Aggression um sich. Das Schweigen darüber ist ein Indiz für ihre Brisanz. [...] Zwar reden wir mit unseren Kindern über aktuelle Katastrophen, über den 11. September oder den Hunger in Teilen der Welt. Wir versuchen Kinder vor der Verstrahlung durch Atomkraftwerke, vor den Folgen genetisch veränderter Lebensmittel, Risiken des Straßenverkehrs, vor Pädophilie und dem Missbrauch durch Fremde und nahe stehende Menschen zu beschützen. Aber niemand kommt auf den Gedanken, die Scheidungen von Eltern als vergleichbares oder gar schlimmeres Unglück zu benennen.


Keine Kritik mehr am Islam?

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Zur Debatte um ?Islamophobieg: Wenn Maulk?rbe verteilt werden.
Liebe Leserin, lieber Leser,
ein schillerndes Schlagwort die sogenannte "Islamophobie" (die Angst vor dem Islam) geistert durch die Medien. Selbst in den deutschen Feuilletons und in Talkshows wird damit versucht, Kritik am Islam durch absurde Vergleiche unm?glich zu machen. Maulk?rbe werden verteilt und Islamkritiker in die Ecke von Hasspredigern, Rassisten und Antisemiten gestellt. Da "Phobien" etwas mit krankhafter Wahrnehmung und angstbesetzter Einbildung zu tun haben m?ssen, soll wohl angenommen werden, dass alle, denen dieser Makel der "Islamophobie" angehaftet wird, nicht ganz normal sein k?nnen und einer nachhaltigen Therapie bed?rfen. In was f?r einer Welt aber w?rden wir heute noch leben, wenn nicht wahrheitsliebende M?nner und Frauen, von Sokrates bis Bonhoeffer, den Mut auf?gebracht h?tten, konstruktive Religions- und Ideologiekritik zu ?ben?