Citat des Tages VIII

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»Einige Christen, übrigens sehr ehrenwerte, fürchten sich vor jeder Art der Öffentlichkeit, wenn es um die Schandflecken der Gemeinde geht und sie scheinen sogar eher bereit zu sein, den zu verurteilen, der sie ans Licht bringt, als denjenigen, der sie tut .... Wäre der christlicher, der sich um dieser Welt willen durch die Übel des Volkes Gottes betrüben ließe und der mehr Sorgfalt aufbringt sie zu vertuschen, als sie zu heilen? Was denn! … Es genügte, mit einem Schafsfell bekleidet zu sein um ungestraft die Herde des Herrn zu verwüsten! Und wenn jemand Alarm schlagen und ›Vorsicht; Wolf!‹ rufen wollte, würde man ihm auferlegen zu schweigen, und nähme ihn möglicherweise selbst unter Beschuß, während der wirkliche Feind seine Plünderung frei fortsetzte! Könnte man das Weisheit oder Nächstenliebe nennen oder gar Gerechtigkeit?


?ltere Geiernotizen II

 

 

 

 

Ich habe wieder einige ältere Geiernotizen eingepflegt, die bisher nicht auf »Ekklesia-Nachrichten« erschienen waren. Diese erscheinen unter ihrem regulären Datum, da sie sich teilweise auch auf damalige Ereignisse beziehen. Ich habe aber nur solche Artikel ergänzt, die über ihren aktuellen Bezug hinaus auch einen zeitlosen Wert haben. Nachfolgend sind die direkten Links, unter denen die Artikel zu erreichen sind:

 

Systemrelevanz — Warum Arcandor besser untergehen sollte

Auftritt in der Arena

Verdreht

Außerhalb des Lagers

Totentaufe

Die lieben Kleinen

 

 


Mu? Israel einen Pr?ventivschlag gegen den Iran f?hren?

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Nachdem schon am Sonntag ein ehemaliger israelischer Regierungsberater, Raanan Levy aus Rehovot, bei einem Israel-Abend in Korntal die Überzeugung geäußert hat, daß Israel innerhalb der nächsten zwei Jahre genötigt sein würde, die iranische Nuklearanlagen in einem Präventivschlag zu zerstören, erinnert der gestrige Newsletter der israelischen Botschaft in Deutschland mit einem H’Aretz-Artikel von Yoel Marcus an die Zerstörung des irakischen Atomreaktors Osirak durch Israel 1981 und an die Zerstörung eines syrischen Reaktors 2007. Auch hier wird ein Schlag gegen den Iran als »unvermeidlich« bezeichnet, um die Vernichtung Israels mit Nuclearwaffen abzuwenden.

Es sei dahingestellt, ob dies ein zufälliges Zusammentreffen von unabhängigen Äußerungen ist, ob Israel einen bereits geplanten Militärschlag gezielt publizistisch vorbereitet oder ob das öffentliche Nachdenken über einen Präventivschlag die diplomatische Zielsetzung hat, den Iran zum Einlenken zu bewegen. Fakt ist: Europäer und Amerikaner lassen Israel im Moment im Stich, wenn es darum geht, die atomare Bewaffnung Irans zu verhindern und lassen sich auf die Regeln Achmadinedshads ein, der auf Zeit spielt.

Über Levys Vortrag schreibt Idea:


Nechustan ? Kreuz oder Pfahl?

 

 

Mein ikonoklastischer Artikel »Bild des Unsichtbaren« zu Kol. 1, 15 hat einen Leser zu der Frage veranlaßt:

»Wie stehst du dazu, daß das Kreuz als Zeichen für das Christentum in allen Denominationen gilt? Ist ein Aufhängen eine Kreuzes oder ein Kreuz auf dem Gipfel eines Berges auch Götzendienst? … Die Frage ist doch vielmehr, ob ich ein Kreuz … als Amulett oder Glücksbringer trage oder lediglich als Symbol. Falls ein Kreuz auch in seinem symbolischen Aspekt nicht tolerierbar ist müsste dieses eigentlich überall verschwinden.«

Zur Antwort nachfolgend ein älterer Artikel, der bisher nicht hier erschienen war:

 



Das System Absalom

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Die Geschichte Absaloms wird Bibellesern ein Begriff sein; ich fasse hier nur kurz zusammen, was für das Verständnis des »Systems Absalom« wichtig ist; die ganze Geschichte kann im Zusammenhang in 2. Samuel 13 — 18 nachgelesen werden.

Absalom, Sohn Dawids, war sehr von sich selbst eingenommen. Schön und intelligent, war er der Meinung, ein besserer König sein zu können als sein Vater. Er war ein durchtriebener Stratege. Ganze zwei Jahre hatte er die Rache an seinem Halbbruder Amnon geplant, um dann mit einer List zuzuschlagen. Seine Lynchjustiz zwang ihn zwar zur Flucht, aber planvoll und rücksichtslos betrieb er seine Rückkehr nach Jerusalem. Und ebenso sorgfältig plante er auch die Übernahme des Throns:


Pl?doyer f?r das Recht auf Freiheit der Rede

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 Die Redefreiheit als grundlegendes Freiheitsrecht gerät in Europa unter Druck und muss verteidigt werden. Dieser Meinung ist der Präsident der Schwedischen Evangelischen Allianz, Mats Tunehag.


Entsch?digung f?r Juden aus arabischen L?ndern

Israel strebt eine Entschädigung für jene Juden an, die aus den arabischen Ländern vertrieben wurden. Das Parlament, die Knesset, hat jetzt ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Es soll die Rechte jener Juden sichern, die ihr Eigentum und Vermögen in arabischen Ländern zurückzulassen mussten. Die meisten von ihnen kamen ohne einen Pfennig nach Israel. Betroffen waren nach Regierungsangaben 856. 000 Menschen.

Quelle


Verletzte bei neuen Unruhen auf dem Tempelberg

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JERUSALEM (inn) - Auf dem Jerusalemer Tempelberg ist es zu Auseinandersetzungen zwischen arabischen Steinewerfern und israelischen Polizisten gekommen. Bei den Zusammenstößen am Ende der muslimischen Freitagsgebete wurden Beamte und Palästinenser verletzt.

Ein Vertreter der islamischen Aufsichtsbehörde Wakf, Nadscheh Btirat, teilte mit, den Unruhen sei eine Predigt in einer Moschee vorausgegangen. Diese habe sich mit den Stätten im Westjordanland befasst, die in Israels Schusslinie stünden. Der Prediger habe darauf hingewiesen, dass man diese "islamischen Stätten" schützen müsse. Damit bezogen sich die Muslime auf die Gräber der biblischen Patriarchen und Rachels in Hebron und bei Bethlehem. Israel hat die Stätten in seine Nationalerbeliste aufgenommen.

 

Nach Btirats Angaben warfen nach dem Gebet etwa 300 junge Männer Steine auf die Polizisten. Sie zielten auch auf Juden, die an der Klagemauer beteten, schreibt die Tageszeitung "Ha´aretz". Die Polizei begab sich auf den Tempelberg zur Herkunft der Steinwürfe. Die Araber wichen in die Al-Aksa-Moschee zurück. Nach Gesprächen mit dem Wakf zogen sich die Polizisten zum Eingangstor zurück und gaben älteren Muslimen die Möglichkeit, das Gelände zu verlassen.

 


Gaza: Al-Qaida auf dem Vormarsch

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Im Gaza-Streifen gewinnt der radikale Islamismus weiter an Stärke. Laut Berichten der Nachrichtenagentur Reuters und palästinensischer Zeitungen sieht sich die Hamas in ihrer Machtstellung immer mehr von Gruppierungen bedroht, die der Organisation Al-Qaida nahe stehen. Diese erfreuen sich auch wachsender Beliebtheit unter der lokalen Bevölkerung.

In der vergangenen Woche zündeten Aktivisten einer dieser fundamentalistischen Gruppierungen drei Sprengsätze im Flüchtlingslager al-Shati, unweit des Hauses von Hamas-Ministerpräsident Ismail Haniyeh. Vor zwei Wochen explodierte das Auto eines Polizeioffiziers der Hamas in Chan Yunis, parallel dazu zwei weitere Fahrzeuge von Hamas-Leuten in Gaza-Stadt.

Ziel von radikal-islamistischen Anschlägen sind auch Wagen des Roten Kreuzes gewesen und Apotheken, die Kondome verkaufen.

(Ha'aretz, 04.03.10)

Quelle


Salz der Erde

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Kirche soll sich dem "Ego me absolvo" der Schwulen unterwerfen

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Störung der Hl. Messe und Strafanzeige gegen katholischen Priester wegen Diskriminierung.

von Kurt J. Heinz

(MEDRUM) Der Anspruch von Schwulen, die Kirche zu glaubenswidrigen Handlungen zwingen zu wollen, hat in den Niederlanden zu extremen Forderungen geführt. Wie die Berliner Morgenpost berichtete, sollte in Den Bosch der die Sonntagsmesse zelebrierende Priester durch Strafanzeige und eine Protestaktion genötigt werden, die Hl. Kommunion an Homosexuelle zu verteilen.


Evangelische Allianz Deutschland: Brennpunkt Islam

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Bad Blankenburg (05.03.2010) – Mit dem "Brennpunkt Islam - Anfrage und Herausforderung für Kirche und Gesellschaft" greift die Deutsche Evangelische Allianz in einer Konferenz vom 18. bis 20. März 2010 eines der aktuellsten Themen der Zeit auf.


Wenn Bibelschulen mit Koranschulen gleichgesetzt werden

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AEM-Vorsitzender: Evangelikale und Medien haben ein Kommunikationsproblem.


Unverminderte Christenverfolgung in Indien

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Kaum ein Monat vergeht, in dem Christen in Indien nicht beschimpft, Pastoren verprügelt oder Kirchen angegriffen werden. Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex belegt Indien Platz 26 in der Liste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Von den 1,1 Milliarden Einwohnern sind nur 2,3 Prozent Christen. Besonders auf dem Land ist die Verfolgung durch hindu-nationalistische Extremisten sehr hoch.

Open Doors ruft dazu auf, die Christen in Indien nicht zu vergessen und für sie zu beten.

Evangelische Allianz ermittelte über 150 Angriffe in 2009


Israel-Museum vereint getrennte Original-Bibeltexte

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JERUSALEM (inn) - Im Israel-Museum in Jerusalem wurden jetzt zwei jahrhundertelang getrennte Bibeltexte zusammengeführt. Die Fragmente gehören zu den wenigen bisher gefundenen Bibelmanuskripten aus der Zeit zwischen dem 2. und 9. Jahrhundert, der sogenannten "Stillen Periode". Beide Teile wurden bislang an verschiedenen Orten aufbewahrt - erst durch ein Pressefoto kamen Forscher darauf, dass die Texte zusammengehören.